Weiße Schokolade von SchokoFoto ist besonders lecker

weisse_Schokolade_geraspelt

Warum schmeckt die weiße Schokolade von SchokoFoto so gut?

Über Geschmack lässt sich bekanntlich streiten aber über Qualität nicht!

Viele Jahre haben sich die Schokoladenverkäufer die Klinke in die Hand gegeben, denn Sie waren alle der Meinung IHRE weiße Schokolade wäre die Beste auf dem Markt. Die einen waren zu süß, die anderen hatten zu viele Fremdaromen. Alles in Allem waren die Verkostungen nicht zufriedenstellend.

Und wieder einmal kündigte sich ein Verkaüfer an, mit den Worten; weniger Zucker, höherer Kakaobutteranteil und natürliche Vanille. Und siehe da, diesmal hatte er recht und hat genau unseren Geschmack getroffen. Diese weiße Schokolade ist im Vergleich zu anderen Schokoladen weniger süß und erhält durch das Vollmilchpulver ihren cremigen Milchgeschmack, der durch die Zugabe der natürlichen Vanille noch verfeinert wird.

Seit nun mehr als 10 Jahren verwenden wir für unsere SchokoFotos und FotoPralinen diese ganz besondere belgische Schokolade von der Firma „Belcolade“ und sind immer noch von Ihrem Geschmack und zartem Schmelz überzeugt.

Weiße Schokolade ist ja keine echte Schokolade! Oder doch?

Das ist ein weit verbreiteter Mythos, der sich hartnäckig hält. Aber weiße Schokolade ist doch Schokolade! Laut deutscher Kakaoverordnung darf eine weiße Schokolade nur den Begriff „Schokolade“ tragen, wenn sie mindestens einen Kakaobutteranteil von 20% hat (unsere hat 29,5%).

Hier nachfolgend ein paar wissenswerte Fakten über weiße Schokolade:

Wann wurde die erste weiße Schokolade hergestellt?

Ursprünglich entstand weiße Schokolade eigentlich als Abfallprodukt der herkömmlichen Schokoladenproduktion. Die überschüssige Kakaobutter aus der Schokoladenherstellung sollte profitabel weiterverwendet werden. Das Schweizer Unternehmen „Nestle“ hat als erster Hersteller ab den 1930er Jahren weiße Schokolade in den Verkauf gebracht. Auch heute noch wird die weiße Schokolade unter eigenem Markennamen „Die Weisse“ verkauft. Wegen Ihrer hellen Farbe wird weiße Schokolade gerne zur Dekoration in der Confiserie verwendet. Inzwischen hat weiße Schokolade auch einen Platz in der gehobenen Gastronomie gefunden.

Woraus besteht weiße Schokolade?

Für die Herstellung herkömmlicher Schokoladen werden die Kakaobohnen geröstet und danach mit Wärme und großen Walzen sehr fein gemahlen. Daraus entsteht die Kakaomasse. Die Kakaomasse ist die Grundlage für Vollmilch und Zartbitterschokolade und verleiht ihnen die schöne braune Farbe.

Aus der Kakaomasse wird schließlich durch Auspressen die Kakaobutter gewonnen, die für die Herstellung der weißen Schokolade benötigt wird. Den Namen „weiße Schokolade“ hat sie durch die milchig-weiße Farbe der Kakaobutter erhalten. Um unerwünschte Begleitsstoffe zu entfernen wir die Kakaobutter gereinigt (desodoriert). Gereinigte Kakaobutter ist so gut wie geschmacksneutral. Nur durch Zugabe von Zucker und Vollmilchpulver wird die weiße Schokolade genießbar.

Die durchschnittlichen weißen Schokoladen haben einen recht hohen Zucker und Milchpulveranteil, dadurch wird die weiße Schokolade sehr süß. Die Zutaten unserer Schokolade mit einer durchschnittlichen Schokolade im direkten Vergleich: Zucker 44,5% (normal 46 bis 48%), Kakaobutter 29,5% (normal 25 bis 28 %), Milchpulver 25,1% (normal 26%), natürliche Vanille, Emulgator: Sojalecithin 0,6%

Warum sind die Rohstoffe so wichtig?

Bereits die Wahl des Milchpulvers entscheidet über die spätere Qualität der weißen Schokolade ob Vollmilch oder Magermilchpulver verwendet wird und wie dieses getrocknet wurde.

Unterschied Sprühgetrocknet oder Walzen getrocknet: Sprühgetrocknetes Milchpulver hat einen reinen Milchgeschmack.

Walzengetrocknetes Milchpulver hat einen leichten Karamellgeschmack da der Zucker auf den Walzen leicht karamellisiert. Der Süßegrad der weißen Schokolade wird dadurch erhöht.

Kakaobutter ist auch nicht gleich Kakaobutter. Laut „Kakaoverordnung“ ist es möglich ohne jegliche Deklaration bis zu 5 % Fremdfett hinzuzufügen.