Das ist SchokoFoto

Das Familienunternehmen SchokoFoto druckt in eigener Manufaktur individuelle Fotos seiner Kunden auf exquisite Schokoladen und Pralinen.
Die Fotos werden mit absolut geschmacksneutraler Lebensmittelfarbe im Digitaldruckverfahren auf die von Meisterhand selbst kreierten und hergestellten Schokoladen geprintet.
Entstanden ist SchokoFoto, weil Marion Franz ein Faible für außergewöhnliche Technik hat und irgendwann über einen Drucker stolperte, mit dem man Bilder auf Schokolade drucken kann.
„Klasse“, dachte sie, „großartige Idee! Endlich kann man sehr persönliche Kleinigkeiten verschenken, die dann nicht auf alle Ewigkeiten im Schrank verstauben.“
Aufmerksamkeit, Dankeschön, Mitbringsel oder Kundenpräsent werden einfach aufgegessen – und machen so dem Empfänger gleich zweimal Freude: Einmal, wenn er sich über die Geste und das schöne Foto freut und dann noch einmal, wenn er die Schokolade genießt, die wirklich außergewöhnlich gut schmeckt.
Denn DASS ihre SchokoFotos auch ganz besonders köstlich sein würden, wusste Marion Franz schon im Voraus. Schließlich ist sie mit einem Meister-Patissier verheiratet, dem ehemaligen Chef-Patissier des weltberühmten Hotels Adlon.
Und Marion Franz kannte ihren Stephan lange genug, um zu wissen, dass er mit großer Leidenschaft Schokoladen- und Pralinen-Rezepte kreieren würde – eines köstlicher als das andere und unter allen Umständen nur aus erlesensten Rohstoffen.
So kam es dann auch und Schokofoto wurde das das erste Unternehmen in Deutschland, das Fotos in ihrem kompletten Farbspektrum auf Schokolade druckt.
Von Anfang an tüftelten die beiden auch immer weiter an den Druckmaschinen und dem übrigen Equipment, um das Verfahren zu perfektionieren, größere Mengen herstellen zu können und Foto- sowie Geschmacks-Qualität immer weiter zu optimieren.
Denn natürlich soll nicht nur die Schokolade vom Feinsten sein, sondern auch die Bildqualität der Fotos. Und anspruchsvoll, wie die Franzens nun mal sind, soll auch in Sachen Liefertempo und Preis für ihre Kunden herausgeholt werden, was eben geht.